Die Münch-Ausstellung
in Neunkirchen entsteht

In Wiesbaden-Biebrich werden die Bilder im Atelier Münch am Montag, 28. Oktober, abgeholt. Eberhard Münch und seine Ehefrau Maria Amelia Acconci-Münch haben die Bilder zusammengestellt. 

 

Alles ist bestens vorbereitet. 20 Bilder für den Ausstellungsraum Sparkasse und 40 Bilder für den Ausstellungsraum Christuskirche. Ob die Kunstwerke alle in den Transporter passen?

 

5,50 m lang ist die Kalligraphie, die eigens für den Chorraum der Christuskirche angefertigt wurde.

 

Auch die großformatigen Bilder stehen im Atelier bereit. Einige der Bilder sind in den letzten Monaten eigens für die Ausstellung entstanden.

 

Der Transporter bis an den Rand gefüllt mit kostbarer Fracht.

 

Ausbau der Ausstellung an zwei Orten

In der Christuskirche werden die Bilder abgestellt.

 

Es dauert, bis jedes Kunstwerk seinen geeigneten Platz hat.

 

 

Auch in der Sparkasse müssen die Bilder in eine Ordnung gebracht werden.

Eberhard Münch bringt weitere Informationen zu den Bildern auf Papier.

 

 

Nun muss in der Christuskirche der Chorraum gestaltet werden.

 

Ohne Leiter geht gar nichts.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

 

Eine besondere Ecke gilt dem Streit um die Bilder im Zuge der Reformation.

 

Die Buchhandlung Braun hat einen Büschertisch zusammengestellt.

 

Fachsimpeln in der Sparkasse. 

Vorstandsvorsitzender Wolfgang Franz, Pfarrer Martin Schreiber und der Künstler Eberhard Münch (v.li)

 

 

Vernissage Sparkasse Neunkirchen

Pünktlich beginnt die Vernissage. Die Bläserklasse der Gemeinschaftsschule Burbach-Neunkirchen unter der Leitung von Wulf Hassel.

 

Vorstandsvorsitzender Wolfgang Franz begrüßt die Gäste in der Sparkassenfiliale Neunkirchen.

 

Elisabeth Gräbener hält die Laudatio auf den Künstler. 

„Es gibt Maler, die die Sonne in einen gelben Fleck verwandeln. Aber es gibt Andere, die dank ihrer Kunst und Intelligenz einen gelben Fleck in die Sonne verwandeln können“ Ich möchte mich den Worten von Pablo Picasso anschließen und in aller Bescheidenheit ergänzen: „Und es gibt Maler, die mit ihrer Kunst die Wärme und die Liebe Gottes sichtbar machen“.

 

Der Künstler Eberhard Münch mit einem herzlichen Dankeschön für die Ausstellung seiner Bilder.

 

Blumen für die Laudatorin.

 

Interessierte Gäste zur Ausstellungseröffnung.

 

Blumen für Maria Amelia Acconci-Münch, die Ehefrau und engste Mitarbeiterin des Künstlers.

 

Reformationsgottesdienst und Vernissage
Christuskirche Zeppenfeld

Der Reformationsgottesdienst am 31. Oktober in der Christuskirche Zeppenfeld beginnt. 

 

Pfarrer und Künstlerehepaar im Gespräch. Die Ausstellung trägt den Titel "Lebensdeutungen". 

 

Auch der Ausstellungsstandort Christuskirche ist eröffnet. Etwa 150 Besucher wohnen dem Ereignis bei.

 

Es ist spät geworden am 31. Oktober. Vier Wochen Ausstellung haben begonnen.

 

Text und Fotos: Karlfried Petri